SOMA PRIMAL
Atem, Organic Tribal und elementare Bewegung führen an den Anfang. Dorthin wo Puls, Instinkt und Lebensenergie noch unmittelbarer sind als jede Geschichte über uns.
ECSTATIC SOMA ist eine Bewegung aus Atem, Tanz, Körper, Beziehung und Gemeinschaft. Vier eigenständige Journeys folgen einem zyklischen und ganzheitlichen Weg. Im Zentrum verbindet SOMA FIRE die Erfahrungen zu einer gemeinsamen Nacht und Morgenlicht.

Diese Frage liegt unter vielen inneren und zwischenmenschlichen Spannungen. ECSTATIC SOMA macht sie über Körper, Musik und Beziehung erfahrbar.
Der Körper wird wieder zu einer Quelle von Information. Atem, Rhythmus, Bewegung und Stille machen wahrnehmbar, was im Alltag leicht übergangen wird.
Eigenraum, Grenze, Rolle und Ausdruck werden deutlicher. Aus Reaktion entsteht mehr Wahlfreiheit.
Beziehung entsteht aus Präsenz statt Anpassung. Nähe und Autonomie dürfen gleichzeitig existieren.
Erfahrung bekommt einen Weg zurück in Entscheidungen, Beziehung, Verantwortung, Alltag und in das Leben selbst.
Wir nutzen Solar und Lunar als archetypische Sprache für zwei menschliche Grundbewegungen. Beide Qualitäten leben in jedem Menschen und zwar unabhängig von Geschlecht und Identität.
In der archetypischen Sprache werden ähnliche Polaritäten oft als männlich und weiblich beschrieben. ECSTATIC SOMA verwendet Solar und Lunar, damit beide Kräfte als menschliche Möglichkeiten lesbar bleiben. Diese Spannungen begegnen uns in Beziehung, Konflikt, Führung, Hingabe, Grenze und Gemeinschaft immer wieder.
Die lunare Bewegung öffnet nach innen und zum Gegenüber. Sie fühlt, verbindet, empfängt und lässt Beziehung entstehen.
Die solare Bewegung gibt Richtung und Form. Sie unterscheidet, begrenzt, entscheidet und trägt Verantwortung.
Der Kreis beschreibt die Entwicklung symbolisch. Geburt, Identität, Häutung und Beziehung sind keine einmaligen Lebensstufen, sondern Bewegungen, die uns immer wieder begegnen.
Der erste Atemzug. Etwas tritt ins Leben.
Rollen, Kraft, Ausdruck und die Suche nach eigener Form.
Hüllen fallen. Wahrheit wird einfacher und körperlicher.
Berührung, Grenze, Empfangen und bewusste Verbundenheit.
Alle Bewegungen dürfen gleichzeitig Teil des Ganzen werden.
Jede Richtung funktioniert als eigene Experience. Zusammen bilden sie einen Kreis. SOMA FIRE verbindet sie im Zentrum zu einer längeren Ceremonial Dance Journey.
Atem, Organic Tribal und elementare Bewegung führen an den Anfang. Dorthin wo Puls, Instinkt und Lebensenergie noch unmittelbarer sind als jede Geschichte über uns.
Rollen, Masken, Stimme, Haltung und archetypische Kräfte werden bewegt. Die Frage lautet: Welche Form gehört wirklich zu mir?
Dunkelheit reduziert den Blick von außen. Kleidung und sichtbare Rollen treten zurück. Körperwahrnehmung, Scham, Grenze und Wahrheit bekommen Raum.
Blindfold, Slow Psy, Bewegung und bewusst vereinbarte Berührung öffnen einen Raum für Empfangen, Eigenraum und Beziehung. Berührung wird dabei als elementare Form von Kontakt erfahrbar: wahrnehmen, antworten, Grenzen spüren, verbunden bleiben.

Das Zentrum fügt keine weitere Lektion hinzu. Es gibt dem Körper endlich den Raum, Atem, Ausdruck, Wahrheit und Beziehung in einer gemeinsamen Nacht zu verbinden.
Live Sound, Organic, Tribal, Ecstatic und Slow Psy formen eine lange Welle. Jede SOMA FIRE Night kann eigenständig erlebt werden. Wer die anderen Richtungen bereits kennengelernt hat, begegnet ihnen hier in einer neuen und erlösten Kombination.
Zehn Fragen spiegeln, wo du dich im SOMA Wheel gerade bewegst, welche Gegenbewegung leiser geworden sein könnte und welche Schwelle als Nächstes Aufmerksamkeit verdient.
Du erhältst eine Momentaufnahme: Resonanz, mögliche Reibung, nächste Schwelle und eine SOMA Journey, mit der du diese Bewegung körperlich erforschen kannst.
Unsere Website ist und bleibt zeitlos. Konkrete Termine rücken dann in den Vordergrund, wenn Ort, Team und Dramaturgie wirklich stehen. Dazwischen wächst ECSTATIC SOMA über einzelne Journeys, SOMA FIRE Nights und gemeinsame Praxis.
Einzelne Richtungen des SOMA Wheel als Abend-, Tages- oder Retreatformat. Ideal für Studios, Communities und kuratierte Kooperationen.
AnfrageEine längere Ceremonial Dance Journey durch Atem, Live Sound, Tribal, Ecstatic und bewusste Landung. Das Herzstück für zeremonielle Nachtformate.
Termine erhaltenMehrtägige Zusammenkünfte und Festivalformate, in denen mehrere Richtungen, Gemeinschaft, Natur, Musik und Integration zu einem großen Bogen werden.
Ankündigungen erhaltenECSTATIC SOMA soll lebendig bleiben. Deshalb entwickeln wir die Journeys mit Menschen weiter, die Körper, Tanz, Musik, Berührung, Räume und Gruppen wirklich kennen und kennenlernen möchten. Wir freuen uns über professionelle und ernsthaft somatisch interessierte Tänzer:innen, Bodyworker:innen, Musiker:innen, Awareness-Personen, Facilitator:innen und Menschen mit Erfahrung in Gruppenprozessen. Entscheidend sind Präsenz, Verantwortungsbewusstsein, Neugier und die Bereitschaft, ehrlich zu beobachten, was trägt und was noch reifen darf.
Aus kleinen Testformaten, Feedback, Körperwissen und realer Gruppenpraxis entsteht Schritt für Schritt die Qualität, die später ein großes ECSTATIC SOMA Festivalretreat tragen kann.
Der Practice Circle ist aktuell ein offener Entwicklungsraum.
Die Experiences verbinden Intensität mit Orientierung, Consent, Rückzug und Landung.
Teilnahme, Tempo und Tiefe bleiben wählbar. Ein Ja darf sich jederzeit verändern.
Berührung und Beziehung beginnen mit eigener Wahrnehmung, Grenze und Orientierung.
Aktivierung bekommt Landung. Stille, Natur und Integration gehören immer zu unserem gesamten Design.
Solar und Lunar beschreiben archetypische Qualitäten. Sie ersetzen weder medizinische noch psychotherapeutische Diagnostik.
Die Gestaltung orientiert sich an körperbezogener Selbstwahrnehmung, Autonomie und Verbundenheit, sozialer Synchronisation sowie trauma-informierten Prinzipien wie Sicherheit, Transparenz, Zusammenarbeit und Wahlfreiheit.

„Mich interessiert die Stelle, an der Freiheit und Beziehung aufhören, Gegensätze zu sein.“
ECSTATIC SOMA entstand aus der Frage, wie Musik und Tanz mehr sein können als ein intensiver Moment. Das SOMA Wheel übersetzt diese Suche in vier Richtungen und ein Zentrum: beginnen, werden, ablegen, begegnen und integrieren.
Im Mittelpunkt steht eine einfache Haltung: Der äußere Raum soll den inneren Begleiter eines Menschen wieder hörbarer machen. Gemeinschaft wird dadurch zu Resonanzraum statt zur Bühne.
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